Weiterhin Talfahrt des Euros
Weiterhin ist der Euro auf dem Devisenmarkt das Topthema. Denn es ist eine einzige Auf- und Abfahrt mit der Währung. Selbst die positiven Konjunkturdaten am gestrigen Dienstag aus den EU-Ländern konnte den Euro nicht nach oben bewegen. Am späten Nachmittag stand die europäische Währung bei 1,4070 USD und rutschte damit einen Cent innerhalb von wenigen Stunden nach unten. Somit lag er unter dem Referenzkurs der europäischen Zentralbank, der auf 1,4085 USD festgesetzt wurde. Auf dem Markt wurde das ifo-Geschäftklimaindex, dass im Januar bereits zum zehnten Mal nach oben geklettert ist, einfach ignoriert. Am heutigen Morgen stand dann der Euro auf einer Marke von 1,4063 und liegt weiter unter dem Referenzkurs der europäischen Zentralbank.
Aber auch gegenüber dem Yen konnte sich der Euro wieder einmal nicht behaupten und so hält der bereits mehrtägige Abwärtstrend weiter an. Doch nicht nur bei Yen und Dollar, sondern ebenso gegenüber dem Pfund schwächt die europäische Gemeinschaftswährung. So notierte das Währungspaar eine Marke von 0,8700.
Ganz anders hingegen sieht es beim Franken und US-Dollar aus. Denn der Franken profitiert vom schwächeren Eurokurs. Dazu kommt, dass die Schweizer Nationalbank nach einer angeschlagenen Exportwirtschaft sich das Ziel setzte, den Euro/Franken Kurs nicht unter einer Marke von 1,50 fallen zu lassen. Das wirkte sich positiv aus und der Franken setzte sich durch. Auch der US-Dollar kann sich aufgrund des Abwärtstrend und den positiven Daten im Dezember stützen.






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