Artikel unter dem Stichwort: Yuan
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Vergleicht man die Europäische Währung mit US-Dollar, dem japanischen Yen, dem chinesischen Yuan oder dem Schweizer Franken, dann wird man bemerken, dass der Euro immer mehr an Boden verliert.
Für Anleger gestaltet sich die Situation schwierig
Gerade für Anleger stellt sich in den wirtschaftlich eher schwierigen Zeiten die Frage, wie man aus den derzeit vorherrschenden Entwicklungen eventuell profitieren könnte.
Es wird davon ausgegangen, dass, solang es noch keine wirksame Lösung für die maroden Haushalte der Staaten gibt, der Euro langfristig gesehen noch weiter nach unten abgewertet wird.
Gleichzeitig erhöhen sich die Chancen für Anleger …
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In wirtschaftlichen Zeiten wie diesen, wo europäische Staaten mit Schuldenmiseren kämpfen und der Rohölpreis durch Unruhen in nordafrikanischen Ländern rasant nach oben treibt, geht die Meldung der chinesischen Zentralbank irgendwie ein wenig unter. Zugegeben, sie möchte lediglich ihre eigene Währung stärken. Welcher Staat macht das nicht. Aber so unscheinbar die Ankündigung auch ist, sie wird – in welcher Richtung auch immer – Folgen haben, vor allem für die USA.
Noch aber bleibt die USA an der Spitze der Weltwirtschaftsmacht, aber China folgt, zwar nur in kleinen Schritten, aber sie ist bereits …
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So oder so ähnlich – Feng Chao ist nämlich das chinesische Wort für Unruhe, Chaos und Turbulenzen und auch ein bisschen für Aufruhr. Genau das also, was sich im Moment in der chinesischen Finanzwirtschaft abspielt.
Heftige interne Spannungen kennzeichnen im Moment die innere Lage in China, in vielen Bereichen wären radikale Veränderungen notwendig, die stoßen aber auch gleichzeitig auf ehernen Widerstand in manchen Lagern. Die massive strukturelle Inflation, mit der China gerade zu kämpfen hat, ist hier nur ein Beispiel dafür. Der Grund für die akute Inflation liegt eigentlich für die …
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Es scheint so als ob nach der Währungskrise jetzt ein Wirtschaftskrieg droht. Die globalen Spannungen, die sich immer mehr ausweiten, drohen langsam aber sicher in einen Handelskrieg auszuarten. Zwei Ereignisse, die letzte Woche stattfanden, bekräftigen dies noch. Zum einen griff Japan einseitig auf den Währungsmarkt ein, damit der Wechselkurs des Yen nach unten gedrückt wird. Zum anderen sagte US Finanzminister Timothy Gaithner am Donnerstag, dass China seine Währung schneller und vor allem stärker steigen lassen soll. Somit verschärft sich die Währungskonflikte und es wird immer deutlicher, dass die Wirtschaftskrise nicht …
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China ist bereit für neue Schritte, die zielsicher in eine Richtung tendieren und zwar hin zur Aufwertung des Yuan und weg von der Abhängigkeit des US-Dollars. Die erste Stufe ist inzwischen erklommen. Denn für ausländische Zentralbanken und Finanzinstitute ist es nun möglich auch Anteil am Anleihenmarkt des chinesischen Internetbankenmarkt zu haben. Eine nicht ganz unbedeutende Option für ausländische Institute. Denn der Internetbankenmarkt des Anleihenmarktes beträgt stolze 2,87 Billionen US-Dollar. Dagegen ist das Volumen an chinesischen Börsen kaum nennenswert.
Der Grund für das Öffnen seitens China formulierte der Chef Ökonom für China …
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Mit Beginn der Finanzkrise band China seine Währung an den US-Dollar, jedoch ohne ihn aufzuwerten. Das wiederum wurde von der USA nicht akzeptiert und so übte sie auf China seit der Anbindung großen Druck auf das Land aus. Die USA forderte nicht nur eine Aufwertung sondern am Besten gleich eine Freigabe der chinesischen Währung. Bisher wehrte sich die chinesische Zentralbank dagegen bis zum letzten Wochenende als sie verkündete, dass nun doch eine Reform im Devisensystem folgen sollte. Die USA sah das als Erfolg, doch schnell wandelte sich die Freude in …
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Der US-Dollar galt bislang immer als gefestigte Währung. Doch nun droht das Kartenhaus langsam zusammen zu fallen. Denn der US-Dollar ist angekratzt, aber nicht nur die amerikanische Währung leidet, ebenso der Euro, Pfund und auch der Yen kämpfen gegen die Talfahrt. Grund hierfür ist sicherlich die Finanzkrise oder besser gesagt ihre Auswirkungen, die die Devisenmärkte, Staaten und Unternehmen durchgewirbelt haben. Die Haushaltdefizite wachsen, nicht nur Griechenland, Spanien oder Portugal sind betroffen, auch die amerikanische Wirtschaft steht vor hohen Schulden. Nun suchen Investoren Alternativen und das am gesamten Forex Trading Markt. …
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Damit während der weltweiten Finanzkrise die chinesische Exportwirtschaft gestärkt bliebe, hatte das kommunistisch geführte Land Mitte des letzten Jahres seinen Yuan an den US-Dollar gekoppelt. Doch bis heute halten zahlreiche Industrieländer die chinesische Währung für unterbewertet. Zudem sind sie der Ansicht, dass China nicht damit ihre Exportwirtschaft stärken wolle, sondern die Preise der Konkurrenzprodukte zu drücken.
Laut Meinung der Minister auf der jährlich stattfindenden Volkskongresses, müsse man sich früher oder später die Frage stellen, wie man diese Politik wieder aufgibt. Gleichzeitig aber wurde die Bedeutung des starken US-Dollar für die Weltwirtschaft …




