Artikel unter dem Stichwort: Yen
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Vergleicht man die Europäische Währung mit US-Dollar, dem japanischen Yen, dem chinesischen Yuan oder dem Schweizer Franken, dann wird man bemerken, dass der Euro immer mehr an Boden verliert.
Für Anleger gestaltet sich die Situation schwierig
Gerade für Anleger stellt sich in den wirtschaftlich eher schwierigen Zeiten die Frage, wie man aus den derzeit vorherrschenden Entwicklungen eventuell profitieren könnte.
Es wird davon ausgegangen, dass, solang es noch keine wirksame Lösung für die maroden Haushalte der Staaten gibt, der Euro langfristig gesehen noch weiter nach unten abgewertet wird.
Gleichzeitig erhöhen sich die Chancen für Anleger …
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Es sei ein Alleingang der Regierung gewesen, betonte Japans Finanzminister Yoshihiko Noda, um die spekulativen Wechselkursbewegungen einzudämmen. Die Schuldenkrisen der westlichen Industrienationen hätten eine wahre Flut an Anlegern zu Yen und Schweizer Franken geführt, das Ergebnis waren wahre Höhenflüge beider Währungen, die gerade Japans Wettbewerbsfähigkeit enorm geschwächt hatten – keine besonders gute Entwicklung bei den finanziellen Problemen mit denen das in wirtschaftlicher Sicht ohnehin immer sehr riskant agierende Land im Moment gerade zu kämpfen hat. Trotz des “Alleingangs der Regierung” unterstützt jedoch die japanische Notenbank die Eingriffe indirekt insoweit, als …
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Der Tsunami und die schweren Nachbeben in Japan haben große Teile des Landes zerstört und etliche Menschenleben gekostet. Aber das ganze Ausmaß der Naturkatastrophe kann angesichts der beschädigten Atomkraftwerke nicht völlig abgeschätzt werden. Noch ist der atomare Notstand ausgerufen und die Sorge einer möglichen Kernschmelze bleibt bestehen. Auch die japanische Wirtschaft wird von den jüngsten Ereignissen belastet. Der Strom ist knapp und viele Unternehmen können derzeit nicht produzieren und weite Teile des Landes müssen erst wieder aufgebaut werden. Erste Schätzungen der entstandenen Schäden kommen von der Großbank Credit Suisse, …
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Um den Yen zu schwächen hat die japanische Notenbank überraschender Weise die Zinsen auf nahezu Null gesetzt. Somit will sie der exportabhängigen Wirtschaft, die in der Krise schwere gebeutelt wurde, auf die Beine helfen. Des Weiteren ist ein milliardenschweres Ankaufprogramm für Wertpapiere im Gespräch, das die Geldmenge weiter aufblähen soll. Zunehmend sorgt sich die Regierung und die japanische Notenbank um den hohen Yen, da der Auftrieb durch den starken Yen verlangsamt wird und die Deflation weiter anhält.
Die Notenbank hat den Leitzins überraschend gesenkt
Im Kampf gegen den sehr starken Yen hat …
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Es scheint so als ob nach der Währungskrise jetzt ein Wirtschaftskrieg droht. Die globalen Spannungen, die sich immer mehr ausweiten, drohen langsam aber sicher in einen Handelskrieg auszuarten. Zwei Ereignisse, die letzte Woche stattfanden, bekräftigen dies noch. Zum einen griff Japan einseitig auf den Währungsmarkt ein, damit der Wechselkurs des Yen nach unten gedrückt wird. Zum anderen sagte US Finanzminister Timothy Gaithner am Donnerstag, dass China seine Währung schneller und vor allem stärker steigen lassen soll. Somit verschärft sich die Währungskonflikte und es wird immer deutlicher, dass die Wirtschaftskrise nicht …
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Nachdem die am Freitag veröffentlichten amerikanischen Beschäftigungszahlen die positiven Prognosen deutlich verfehlt hatten, fiel der Dollar auf den seit Jahren tiefsten Stand gegenüber den asiatischen Währungen, einschließlich des chinesischen Yuan. Nach Meinung der Händler hat der Dollar noch weiterhin gegen ein breites Spektrum von Währungen zu kämpfen, während ein langsameres Wirtschaftswachstum in den weltweit führenden Wirtschaften gleichzeitig droht, die Zinsen für länger als erwartet niedrig zu halten.
Viele Analysten erwarten, dass das Open Market Committee (OMC), das die Federal Reserve Politik vorgibt, eine weitere Lockerung der Geldpolitik am Ende einer Sitzung …
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Das Auf und Ab des Euros am Devisenhandel ist fast schon vergleichbar mit einem spannenden Krimi, man weiß nie was einem erwartet, wenn man zur nächsten Seite blättert. So ist es auch beim Euro. Noch zum Wochenstart konnte sich die europäische Gemeinschaftswährung leicht erholen. Nun aber geht die Talfahrt weiter und das rapide. Denn der Euro hat eine Marke von unter 1,35 USD erreicht. Gerade mal mit einem Stand von 1,3463 USD wird der Euro derzeit gehandelt. Grund für den erneuten Druck, unter dem die europäische Gemeinschaftswährung steht, ist die …
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Der japanische Yen gehört heute zu einer der Hauptwährung weltweit und ist bei Anlegern gerne gesehen. Er steht hinter dem US-Dollar und dem Euro. Der Yen wurde bereits 1871 eingeführt, doch bis es zu der heutigen Stabilisation kam, war es ein langer Weg. Die Wirtschaftskrise in den 1920ern und die kommenden Weltkriege, sorgten für wirtschaftliche Inflation und einer Abgrenzung gegenüber dem Ausland. Zwar konnte aufgrund des Aufhebens des Bretton Wood Abkommens in den 1970ern der Yen frei gehandelt werden, trotz dessen erreichte die Währung erst mehrere Jahre später internationale Anerkennung …
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Weiterhin ist der Euro auf dem Devisenmarkt das Topthema. Denn es ist eine einzige Auf- und Abfahrt mit der Währung. Selbst die positiven Konjunkturdaten am gestrigen Dienstag aus den EU-Ländern konnte den Euro nicht nach oben bewegen. Am späten Nachmittag stand die europäische Währung bei 1,4070 USD und rutschte damit einen Cent innerhalb von wenigen Stunden nach unten. Somit lag er unter dem Referenzkurs der europäischen Zentralbank, der auf 1,4085 USD festgesetzt wurde. Auf dem Markt wurde das ifo-Geschäftklimaindex, dass im Januar bereits zum zehnten Mal nach oben geklettert ist, …
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Immer noch wird der Euro von der Finanzkrise in Griechenland belastet. Das zeigte sich auch bei den Investoren, die größere Risiken vermieden. Ursache hierfür ist jedoch nicht nur das Finanzdebakel Griechenlands, sondern auch das stagnierende Wirtschaftswachstum in Deutschland und anderen Industriestaaten. So erreichte der Euro am gestrigen Börsenschluss eine Marke von 1,4382 USD.
Nach Aussagen von Dominique Strauss-Kahn, Chef des internationalen Währungsfonds (IWF), könnte eine zweite Rezession in den Industrieländern ausgelöst werden, wenn Notenbanken und Regierungen die Konjunkturhilfen frühzeitig beenden. So sollten erst wenn Konsum und Beschäftigung wieder ansteige, die finanziellen …




