Artikel unter dem Stichwort: USD
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Nach dem ersten Schock über die Herabstufung der Ratingagentur S&P haben sich langsam die Handelsmärkte erholt. So ist am gestrigen Donnerstag eine leichte Erholung auf dem Rohstoffmarkt zu verzeichnen. Zur Entspannung trug auch die bevorstehende Lösung Griechenlands bei und dass die amerikanische Notenbank weiterhin die Märkte mit günstigem Geld versorgt. Das wiederum sorgte dafür, dass sich der Euro gegenüber dem Dollar erholte und bekanntlicherweise ist ein schwacher Dollar gut für die Stabilisierung des Rohstoffkurses. Grund dafür ist, dass ein niedriger Dollarpreis Metalle und Rohstoffe außerhalb des amerikanischen Marktes verbilligt angeboten …
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Der kanadische Dollar ist im Forex Exchange Market die siebt meistgehandelte Währung der Welt. Doch noch in den 1990ern erlebte die Währung ein auswirkendes Tief, dass über mehrere Jahre anhält. Nun aber scheint es, dass sich der kanadische Dollar erholt hat und sich gegenüber dem US-Dollar halten kann. Denn seit Februar diesen Jahres konnte die kanadische Währung um 4 Cent nach oben klettern und erreichte zweitweise eine Marke von 99 Cent.
Grund für diese positive Entwicklung sehen Experten und Analysten in der Zinspolitik, dessen Wendung nach Einschätzung früher eintreten wird als …
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Gestern wurde bekannt, dass die Finanzminister der 16 Euroländer über einen Notfallplan für die Finanzsituation Griechenlands beraten. Hierbei geht es um Finanzhilfen in einer Höhe von bis zu 25 Milliarden Euro. Auch wenn noch keine endgültige Entscheidung vorliegt, konnte der Euro auf dem Devisenmarkt am heutigen Dienstag endlich eine leichte Erholung zeigen. Denn nach wochenlanger Talfahrt kletterte die europäische Währung in Richtung einer Marke von 1,37 USD. So kostete der Euro auf dem asiatischen Markt 1,368 US-Dollar. Damit war der Dollar insgesamt 7,304 Euro beim Online Forex Trading wert. Noch …
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Das Auf und Ab des Euros am Devisenhandel ist fast schon vergleichbar mit einem spannenden Krimi, man weiß nie was einem erwartet, wenn man zur nächsten Seite blättert. So ist es auch beim Euro. Noch zum Wochenstart konnte sich die europäische Gemeinschaftswährung leicht erholen. Nun aber geht die Talfahrt weiter und das rapide. Denn der Euro hat eine Marke von unter 1,35 USD erreicht. Gerade mal mit einem Stand von 1,3463 USD wird der Euro derzeit gehandelt. Grund für den erneuten Druck, unter dem die europäische Gemeinschaftswährung steht, ist die …
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Es geht weiter mit der Talfahrt des Euros. Seit Wochen sind nun bereits keine positiven Nachrichten über die europäische Währung zu verzeichnen. Am heutigen Montag Morgen lag die Marke bei 1,3630 USD und damit nur minimal höher als zum Börsenschluss am Freitag. Damit erreichte der Euro einen Stand wie vor neun Monaten und ist innerhalb weniger Wochen um mehr als zehn Cent abgerutscht. Ursache sehen die Experten in den Finanzproblemen der EU-Länder Griechenland, Portugal, Italien sowie Spanien.
Ein ganz anderes Problem beschäftigt den US-Dollar. Denn der steigende Dollar, was eigentlich positiv …
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Der japanische Yen gehört heute zu einer der Hauptwährung weltweit und ist bei Anlegern gerne gesehen. Er steht hinter dem US-Dollar und dem Euro. Der Yen wurde bereits 1871 eingeführt, doch bis es zu der heutigen Stabilisation kam, war es ein langer Weg. Die Wirtschaftskrise in den 1920ern und die kommenden Weltkriege, sorgten für wirtschaftliche Inflation und einer Abgrenzung gegenüber dem Ausland. Zwar konnte aufgrund des Aufhebens des Bretton Wood Abkommens in den 1970ern der Yen frei gehandelt werden, trotz dessen erreichte die Währung erst mehrere Jahre später internationale Anerkennung …
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Griechenland ist eines der Topthemen derzeit. Denn das Finanzdebakel lässt den Euro gewaltig unter Druck stehen. Nun gab es Spekulationen darüber, dass Griechenland den Austritt des Euros plane. Doch der griechische Finanzminister Giorgros Papakonstantinou wies diese wilden Gerüchte entschieden zurück.
Ganz im Gegenteil, denn Griechenland möchte mit Kürzungen rund 10 Milliarden Euro Ausgaben sparen und das Defizit im Haushalt auf neun Prozent reduzieren. Dabei betont der griechische Finanzminister, dass diese Maßnahmen ganz ohne äußerliche Unterstützung funktioniere.
Hintergrund für diese finanzielle Situation des Mittelmeerstaates ist die hohe Verschuldung, die dazu führte, dass …
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Der US-Dollar zählt zu den international wichtigsten Währungen. Denn nach dem Bretton Woods Abkommen wurde 1946 der US-Dollar als Leitwährung beschlossen. Zwar brach das System in den 1970ern zusammen und damit endete die fixen Wechselkurse, doch weiterhin wurde der USD als Hauptwährung angesehen, dass sich bis heute nicht geändert hat. Der USD ist vergleichbar mir einer Weltsprache, die mehr als in nur einem Land gesprochen wird. So gilt die Währung nicht nur in den USA, ebenso unter anderem auf den britischen Jungferninseln, Panama und El Salvador. Jedoch wiegt die wirtschaftliche …
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In der Regel wird beim FX mit Hauptwährungen gehandelt. Darunter der US-Dollar, der an erster Stelle steht, gefolgt vom Euro, dann der japanische Yen, der britische Pfund, die Schweizer Franken und auch der neuseeländische sowie australische Dollar gehören zu den Hauptwährungen oder auch Major Currencies genannt. Sie machen 90 % des Devisenhandels aus. Neben den Hauptwährungen gibt es aber auch exotische Währungen, die aufgrund der Nebenrolle beim Forex, nur am Rande gehandelt werden.
Dazu gehören unter anderem der polnische Zloty (PLN), die dänische Krone (SGD), der mexikanische Peso (MXN) und die …
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Bereits seit Tagen stand der Euro unter Druck. Nun rutschte er am heutigen Morgen auf eine Marke von 1,4168 USD. Der tiefste Stand seit fünf Monaten. Doch laut Händler in Asien könnte der Euro weiter fallen. Sie rechnen mit einem baldigen Stand von 1,40 USD. Immer noch wird Griechenland als Hauptursache für den Fall des Euros genannt. Denn die Investoren glauben nicht daran, dass die Pläne der Regierung das Staatsdefizit aufheben kann. Zudem könne es passieren, dass das Finanzdebakel Griechenlands langfristig auch Staaten wie Irland, Italien und Spanien mitzieht. Aber …




