Artikel unter dem Stichwort: ezb
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Die EZB hat mit sehr hohen Verlusten zu rechnen, sollte es zu einer Griechenlandpleite kommen. Die involvierten Gläubigerinstitute müssten, um den griechischen Schuldenstand auf 120 % der Wirtschaftsleistung zu senken, auf über 70 % ihres Geldes verzichten.
Mit einer freiwilligen Umschuldung Griechenlands wird nicht gerechnet
Hört man sich in den Reihen der EU um, dann wird nicht damit gerechnet, dass in Griechenland eine freiwillige Umschuldung stattfinden wird. Ganz im Gegenteil. Führende europäische Währungspolitiker gehen davon aus, dass man die Gläubiger zu einem Forderungsverzicht zwingen möchte. Dies wäre durch eine Änderung der Anleiheverträge …
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In dieser Woche wird die europäische Nationalbank zusammenkommen und die Details über die Leitzinserhöhung bekannt geben. Sie war bereits lange angekündigt, dennoch herrscht weiterhin eine zweigeteilte Meinung über die Erhöhung, besonders jetzt nach den Ereignissen in Japan und den schwerwiegenden Haushaltsdefiziten einiger europäischer Staaten.
FTD Umfrage: Durchweg positive Haltung gegenüber der Leitzinserhöhung
In einer Umfrage der Financial Times, in der 41 Chefökonomen führender Geldhäuser in Europa und Nordamerika zum Thema Leitzinserhöhung befragt wurden, kristallisiert sich eine positive Haltung gegenüber der kommenden Handlung der europäischen Nationalbank heraus. Kaum einer der Umfrageteilnehmer hegt …
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In den letzten Monaten wurde kaum noch über die Krise in Griechenland gesprochen. Sie ging wohl nicht zuletzt ein wenig unter, weil sich der Fokus stark auf andere europäische Länder und deren Miseren in der Staatshaushaltskasse richtete. Mit der kürzlich durchgeführten weiteren Herabstufung der griechischen Bonität – ausgehend von der Ratingagentur Moody´s – rückt Griechenland wieder in das Rampenlicht des scheinbar unendlichen Dramas der europäischen Staatskrisen.
Die Ratingagentur indes hat einige Gründe, diesen Schritt zu vollziehen. Nicht zuletzt gibt es Zweifel an der Durchsetzung der griechischen Sparmaßen. Moody´s geht sogar noch …
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Beim Zusammentreffen der Zentralbank stand ausnahmsweise einmal nicht der EU-Rettungschirm im Mittelpunkt der Geschehnisse. Obwohl die Diskussionen darüber sich weiter stark im Hintergrund abspielen. Vielmehr drehte sich das Thema gestern um die Teuerung innerhalb der Eurozone und diese wirkt sich langsam, dafür spürbar beunruhigend aus.
Denn immer mehr Länder in der europäischen Union stöhnen unter steigenden Energie- und Lebensmittelpreisen. Auch das vom Wachstum geprägte Deutschland leidet darunter. Derzeit liegt jedoch Deutschland mit einer Inflationsrate von 1,7 Prozent deutlich unter der der von der Euro-Zone angesetzten 2,2 Prozent Marke. Doch Ökonomen sagen …
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Der gestern beginnende EU-Gipfel brachte bereits am Abend erste Entscheidungen, die den Euro-Kurs am heutigen Handelstag nach oben brachten. Die EU-Regierungschefs und Vertreter beschlossen am gestrigen Abend eine dauerhafte Lösung für die Rettung verschuldeter Staaten. Zu unerwarteten Handlungen kam es auf dem EU-Gipfel indes nicht. Auch die EBZ kündigte eine Kapitalerhöhung, wie bereits vor Tagen erwartet, an. Doch der heutige Tag wirft jedoch gleichzeitig Schatten auf die Finanzwelt. Denn Irlands Kreditwürdigkeit wurde durch die Ratingagentur Moody´s gleich um fünf Noten nach unten korrigiert.
Bisher war der EU-Rettungsschirm eine Notlösung, die eigentlich …
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In dieser Woche wird sich der Vorstand der europäischen Nationalbank zusammentreffen. Bereits im Vorfeld sind einige Stichpunkte über den Inhalt des Zusammentreffens bekannt. Einerseits geht es um die Bilanzfrage und wie das Kapital der EZB erhöht werden kann, anderseits ist eines der Themen auch die derzeit akute Staatsverschuldung einiger europäischer Länder.
Auch seitens der EZB steht der mit 440 Milliarden Euro ausgestattete EU-Rettungsschirm im Mittelpunkt der Gespräche. Allerdings, nach Meinung des EZB-Präsident Jean Claude Trichet, könnte es knapp mit dem Geld im Fonds werden, wenn nach Irland Länder wie Spanien oder …
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In den letzten Wochen wird mit vereinten Kräften versucht die Euro-Zone zu stabilisieren. Krisenmechanismus, EU-Rettungsschirm, Finanzspritzen in Milliarde Höhen – Maßnahmen, die kurzfristig einen Effekt erzielen. Aber auch langfristig? Sicher ist indes, dass die internationalen Finanzmärkte nervös sind. Sichtbare Folgen: Verluste auf dem deutschen Aktienmarkt und ein Eurokurs, der zielsicher nach unten rutscht.
Nach einem europäischen Rettungschirm in Höhe von 750 Milliarden Euro, soll nun der Krisenmechanismus greifen. Künftig müssen private Gläubiger im Falle einer staatlichen Insolvenz auf offene Forderungen verzichten. Ein weitere Maßnahme, um das Auseinanderfallen des wirtschaftlichen Europas zu …
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Die führenden Ökonome sind alamiert durch die Liquiditätsflut der US-Notenbank und der Europäischen Zentralbank (kurz EZB). Auch auf der IWF-Tagung, die gerade in Washington stattfindet, wird dieses Thema eine große Rolle spielen. Mit gravierenden Folgen für die Weltwirtschaft rechnet auch der Wirtschafts-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz ebenso wie die deutschen Volkswirte, da die sehr lockere Geldpolitik der Zentralbanken enorm hohe Kosten bringen könnte. Ein Chefvolkswirt von Barclays sagte, dass es nur zwei Alternativen gäbe. Entweder müssen die Pleiten von Schuldnern hingenommen werden oder es muss mehr Geld in Umlauf gebracht werden, um …
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Griechenlands Staatskrise belastet nicht nur den Euro, sondern beunruhigt nun die die ganze europäische Finanzwelt. Denn die Ratingagentur Fitch senkte nun die Bonität Griechenlands von A- auf BBB+. Damit geraten jetzt die Staatspapiere unter massiven Druck. Inzwischen rutschten aufgrund der Schuldenlast Griechenlands die Börsenkurse in Frankfurt am Main und ganz Europa tief hinab. Das bedeutet, dass nicht nur das Mittelmeerland, sondern die komplette Europazone unter der Krise Griechenlands wirtschaftlich leidet. Grund für dieses Deaster ist wie bereits angesprochen die Staatsverschuldung. Die Neuverschuldung von 12,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukt 2009 fällt doppelt so …




