Artikel unter dem Stichwort: europäische Währungsgemeinschaft
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Träume soll man verwirklichen, wenn man sie hat – im Fall der europäischen Mitgliedstaaten war der Traum eine Gemeinschaftswährung – stabil, stark und europäisch. 1999 beendete man das träumen und wirklichte die europäische Währungsgemeinschaft – und sie mauserte sich zu einer grundsoliden Währung, die dem US-Dollar das Wasser reichen konnte – bis die Finanzkrise kam und siegte. Sie war aber kein Orkan, der fegte und nur Trümmer hinterließ, sie war lediglich ein Windhauch, der so manches spekulative Fundament ins Wanken brachte. Die Folgen scheinen dennoch erst jetzt sichtbar zu werden. …
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Dass sich der Eurokurs in einem ständigen Auf und Ab befindet, liegt in den letzten Wochen zum einen an den wirtschaftlichen Ereignissen einiger EU-Staaten und den darauffolgenden Maßnahmen, aber auch an den Spekulationen rund um den Rettungsschirm, neuen Reglungen zur Eindämmung und vor allem an Gerüchten, die selbst Frankreich in das Visier der Länder mit hohem Staatsdefizit rücken lässt. Da spielen die US-Konjunkturdaten zwar eine, aber dennoch nur eine untergeordnete Rolle im europäischen Devisenhandel. Wie es diese Woche mit dem Euro stand, zeigt der Forex-aktuell.de Wochenrückblick.
Montag: Euro kann nicht …
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In dieser Woche war viel Bewegung in den internationalen Finanzmärkten zu verzeichnen. Dominierend waren vor allem der Anstieg des Euro Kurs und auch eine Stellungsnahme der chinesischen Devisenagentur rückten das Land des Lächelns in den Fokus der Medien.
Stellungsnahme der chinesischen Devisenagentur
Als die Frage aufkam, ob China die Devisenrücklagen in Höhe von 2,45 Billionen US-Dollar für die Nutzung von Atomwaffen eingesetzt werden sollen, kam prompt eine Antwort in Form einer Stellungsnahme der chinesischen Devisenagentur. Ein klares Nein, verlautete es in seitens der Agentur. So habe man nicht vor die Devisenreserven als …
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Euro Kurs erholt sich Bildquelle: Low400©/Pixelio
Genau vor einer Woche rutsche der Euro Kurs auf ein Vierjahres-Tief und erreichte eine Marke unter 1,20 USD. Seit diesem Zeitpunkt geht es jedoch mit kleinen Schritten wieder nach oben. Bereits vier Tage später kletterte der Euro im Devisenhandel um zwei Cent aufwärts und damit stand der Wechselkurs bei 1,21 USD. Gründe hierfür war die Erholung des Aktienmarktes und die Aussage des EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet, die beruhigend auf die Märkte gewirkt hatte.
Und auch nachdem Wochenende startete die europäische Währungsgemeinschaft ihren Kurs nach oben weiter und …
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Die Erholung der europäischen Währungsgemeinschaft war nur von kurzer Dauer. Denn zum Wochenschluss in der letzten Woche rutschte der Euro weiter hinab und sank auf eine Marke unter 1,20 US-Dollar. Aber auch gegenüber anderen Währungen kann der Euro sich derzeit nicht behaupten. Am heutigen Montag dann fiel die europäische Währung im asiatischen Handel auf 1,1878 US-Dollar. So kostete stand ein Euro bei 108 Yen und erreicht somit den tiefsten Stand seit 8,5 Jahren. Doch nicht nur gegenüber dem Yen schwächelt die europäische Währungsgemeinschaft. Denn gegenüber dem Franken rutschte der Euro …
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Das milliardenschwere Rettungspaket für Griechenland erreichte, dass der Euro auf den internationalen Finanzmärkten endlich wieder leicht aufatmen konnte. Doch es kriselt weiter in der Eurozone. Denn nun ist Spanien an der Reihe und wurde am Freitag Abend von der Ratingagentur Fitch von der Bestnote AAA auf AA+ heruntergestuft. Grund für die Herabstufung war laut der Agentur der wirtschaftliche Anpassungsprozess, der einen längeren Zeitraum einnehmen würde, als bei Ländern mit Bestnote. Doch im gleichen Atemzug versicherte Fitch, dass Spanien in den kommenden zwölf Monaten nicht weiter im Ranking fallen werde, …
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Von der Nacht vom Mittwoch zum heutigen Donnerstag erlebte der Euro einen weiteren Absturz und blieb bei einer Marke von 1,2155 US-Dollar stehen. Damit rutschte die europäische Gemeinschaftswährung nur knapp an dem Vier-Jahres-Tief der letzten Woche vorbei. Grund für den erneuten Kursfall war ein Bericht der “Financial Times”, die Spekulationen über einen möglichen Rückzug von chinesischen Staatsanleihen auf dem europäischen Finanzmarkt schnürte.
Um den Gerüchten entgegen zu wirken, teilte die Zentralbank am heutigen Donnerstag mit, dass sie zwar in Sorge um den Wertverfall des Euros sei, jedoch würde Europa eines der …




