Artikel unter dem Stichwort: eurokurs
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Turbulente Wochen und der Euro ist im Vergleich zum US-Dollar in einem Tief – dies dürfte sich nun ändern und die Gemeinschaftswährung sollte sich eigentlich wieder leicht erholen.
Wird Griechenland für seine Bemühungen belohnt?
Beim heutigen Treffen der europäischen Finanzminister wird davon ausgegangen, dass dieses positiv ausgeht und Griechenland mit den dringend benötigten Geldmitteln aus dem Rettungsschirm rechnen kann. Dann würde nach Ansicht von Finanzexperten der Kurs des Euros wieder steigen.
Geht aus dem Treffen allerdings hervor, dass Griechenland nicht die entsprechenden Leistungen erbracht hat und die Einspar-Bemühungen offensichtlich sind, um eine weitere …
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Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) stufte Italiens Bonität auf „A“ herunter. Der Euro allerdings reagierte nur kurzfristig und nach einem kurzen, nervösen Zucken, stabilisierte sich die europäische Gemeinschaftswährung recht schnell.
Italienische Regierung reagiert verärgert auf Herabstufung
Berlusconis Regierung war von der Herabstufung nicht gerade begeistert. Doch angesichts von 1,9 Billionen Euro war es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit bis eine der Ratingagenturen den Schritt wagt. Dennoch heißt es aus Regierungskreisen, dass die von S&P dargestellte Situation nicht der Wahrheit entspreche. Standard & Poor’s habe sich von den schlechten Medienberichten …
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Seit es in der vergangenen Woche auf den Finanzmärkten recht turbulent zuging, stellt sich erneut die Frage nach der Stabilisierung der europäischen Gemeinschaftswährung. Die Idee einiger Länder: Eurobonds. Doch nicht in allen europäischen Staaten kommt der Vorschlag zur Rettung der europäischen Währung gut an. Allen voran Deutschland weigert sich strikt gegen die Eurobonds, nicht zuletzt, weil die FDP sich gegen den Vorschlag stellt. Denn würde sich die CDU für die Eurobonds aussprechen, könnte das einen Bruch in der Koalition bedeuten.
Eurobonds – kleines Krisentreffen zwischen Frankreich und Deutschland
Aber auch für Frankreich …
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Zum heutigen Handelswochenstart sank der Eurokurs leicht nach unten. Ursache dafür soll nach Meinung einiger Experten der gestrige Wahlausgang in Finnland sein.
Heute Morgen stand der Eurokurs bei einer Marke von 1,4370 USD und hat damit gegenüber Freitagnachmittag einen halben Cent verloren. Mitgründe dafür sollen die Wahlen in Finnland sein. Denn drittstärkste Partei mit 19 Prozent wurde die rechtspopulistische Partei “Wahre Finnen”. Noch ist die Konservativen mit 20 Prozent stärkste Partei in Finnland, gefolgt von den Sozialdemokraten mit 19,1 Prozent. Dennoch könnte das Wahlergebnis Folgen für ganz Europa haben.
“Wahre Finnen” fordern …
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Träume soll man verwirklichen, wenn man sie hat – im Fall der europäischen Mitgliedstaaten war der Traum eine Gemeinschaftswährung – stabil, stark und europäisch. 1999 beendete man das träumen und wirklichte die europäische Währungsgemeinschaft – und sie mauserte sich zu einer grundsoliden Währung, die dem US-Dollar das Wasser reichen konnte – bis die Finanzkrise kam und siegte. Sie war aber kein Orkan, der fegte und nur Trümmer hinterließ, sie war lediglich ein Windhauch, der so manches spekulative Fundament ins Wanken brachte. Die Folgen scheinen dennoch erst jetzt sichtbar zu werden. …
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In den letzten Monaten wurde kaum noch über die Krise in Griechenland gesprochen. Sie ging wohl nicht zuletzt ein wenig unter, weil sich der Fokus stark auf andere europäische Länder und deren Miseren in der Staatshaushaltskasse richtete. Mit der kürzlich durchgeführten weiteren Herabstufung der griechischen Bonität – ausgehend von der Ratingagentur Moody´s – rückt Griechenland wieder in das Rampenlicht des scheinbar unendlichen Dramas der europäischen Staatskrisen.
Die Ratingagentur indes hat einige Gründe, diesen Schritt zu vollziehen. Nicht zuletzt gibt es Zweifel an der Durchsetzung der griechischen Sparmaßen. Moody´s geht sogar noch …
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Weg wie warme Semmeln waren die ersten irischen Anleihen des Europäischen Rettungsfonds EFSF gegangen. Der Ansturm auf die Staatsanleihen war erstaunlich. Und vor allem asiatische Investoren rissen sich darum. Nun wird bereits von einem optimistischen Wirtschaftsjahr geredet und die noch vor wenigen Tagen spekulierte Instabilität des Euros gerät auch ein bisschen in den Hintergrund.
Geplant waren 5 Milliarden Euro für die Haushaltssanierung Irlands zu erwirtschaften. Davon sollen dann rund 3,3 Milliarden Euro direkt an Irland gehen. Doch es hätten einiges mehr werden können – um genauer zusagen: 44 Milliarden Euro. So …
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Zähneknirschend beißt sich der Euro derzeit durch die aktuell angespannte Europalage. Das rettende Ufer allerdings ist noch nicht in Sicht und die Wunschvorstellungen von den guten, alten D-Mark Zeiten indes nehmen immer mehr Formen an.
Katastrophale Inflation, das Auseinanderbrechen der europäischen Gemeinschaftswährung – die Medien überschlagen sich mit Meldungen über den Teuro, doch alles nur Humbug – die Preisentwertung des Euros ist sogar stabiler wie noch mit der D-Mark – zumindest lautet so das nun vorgelegte Untersuchungsergebnis der Versicherungsgesellschaft Allianz.
Doch es wird das gesehen was offensichtlich ist – eine unzertrennliche …
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Beim Zusammentreffen der Zentralbank stand ausnahmsweise einmal nicht der EU-Rettungschirm im Mittelpunkt der Geschehnisse. Obwohl die Diskussionen darüber sich weiter stark im Hintergrund abspielen. Vielmehr drehte sich das Thema gestern um die Teuerung innerhalb der Eurozone und diese wirkt sich langsam, dafür spürbar beunruhigend aus.
Denn immer mehr Länder in der europäischen Union stöhnen unter steigenden Energie- und Lebensmittelpreisen. Auch das vom Wachstum geprägte Deutschland leidet darunter. Derzeit liegt jedoch Deutschland mit einer Inflationsrate von 1,7 Prozent deutlich unter der der von der Euro-Zone angesetzten 2,2 Prozent Marke. Doch Ökonomen sagen …
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Wie ein Vulkan brodelt es im Kern der EU-Zone, dennoch wird mit allen Mitteln versucht ein Ausbrechen zu verhindern. Aber drohende Inflation, Staatskrisen und ein wackelnder Euro besitzen alle Qualitäten dazu, um ein Bröckeln der Euro-Zone voranzutreiben. Vor allem der Rettungsschirm ist derzeit Leitthema in Wirtschaft und Politik. Das macht auch die Finanzmärkte nervös.
Und mitten in der Diskussion meldet sich die Slowakei zu Wort – eines der ärmsten Staaten innerhalb der Euro-Zone. Das Haushaltsdefizit lag im Binnenstadt 2009 bei 6,7 Prozent des BIP und mit einem Haushaltsloch von rund 33 …




