Artikel unter dem Stichwort: devisenmarkt
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Zur Gegenmaße zum starken Yen haben nun die G7 Staaten – Deutschland, USA, Frankreich, Großbritannien, Italien, und Kanada – mit einer Intervention in den Devisenmarkt den Währungskurs nach unten korrigiert. Erste Erfolge sind sichtbar, der Yen fiel gegenüber dem US-Dollar um vier Prozent.
Der Eingriff in den Devisenmarkt, um das rasante Ansteigen des Wertes der japanischen Währung zu stoppen, wurde durchgeführt, weil ein starker Yen andere Währungen schwächt und Japans exportierende Produkte und Waren im Ausland um ein vielfaches teurer sind. Schließlich lebt Japan zum größten Teil vom Export. Alleine 2009 …
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In Deutschland gehören CFDs bisher noch zu den recht unbekannten Handelsmöglichkeiten, die sich jedoch inzwischen zu einer Trendwelle entwickelt. CFDs sind ein Bestandteil der derivativen Finanzinstrumente, deren Preis beziehungsweise Wert von den Kursen beispielsweise anderer Handelsgüter oder Vermögensgegenstände wie Aktien oder Wertpapieren abhängt. Allerdings bietet CFDs gegen über anderen Derivaten einen Vorteil – sie beziehen sich nicht nur auf den Preis des Basiswertes. Dabei besitzt der Anleger keine physischen Anteile, Aktien oder vergleichbare Anlagen. Wiederum bedeutet das, dass eine Vielzahl an Instrumenten geöffnet werden kann und man sich nicht nur …
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Während Deutschland den langersehnten Aufschwung bejubelt, herrscht in Irland eisige Stimmung. Denn das Staatsdefizit in Höhe von sechs Milliarden Euro ist der Tage zu einem europäischen Thema geworden. Noch Anfang dieses Monats hieß es, dass Irland sehr wohl alleine in der Lage sei, das Defizit mit einem harten Sparkurs auszugleichen. Zunächst bekräftigten auch andere Länder die Aussage des irischen Finanzministers Brian Lenihan. Doch nun werden die Spekulationen über europäische Finanzspritzen immer lauter und das wirkt sich beunruhigend auf die internationalen Märkte aus.
Noch in diesem Monat soll ein Vierjahresplan für die …
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Nachdem die am Freitag veröffentlichten amerikanischen Beschäftigungszahlen die positiven Prognosen deutlich verfehlt hatten, fiel der Dollar auf den seit Jahren tiefsten Stand gegenüber den asiatischen Währungen, einschließlich des chinesischen Yuan. Nach Meinung der Händler hat der Dollar noch weiterhin gegen ein breites Spektrum von Währungen zu kämpfen, während ein langsameres Wirtschaftswachstum in den weltweit führenden Wirtschaften gleichzeitig droht, die Zinsen für länger als erwartet niedrig zu halten.
Viele Analysten erwarten, dass das Open Market Committee (OMC), das die Federal Reserve Politik vorgibt, eine weitere Lockerung der Geldpolitik am Ende einer Sitzung …
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Am gestrigen Montag konnte sich der Euro bei einer Marke von 1,29 US-Dollar halten. Grund für die durchaus positiven Daten sehen Experten in den verbesserten Konjunkturzahlen in der Eurozone und insbesondere im aussichtsreichen Ifo-Geschäftsklimaindex. Somit konnte sich der Euro wieder leicht erholen. Noch vor wenigen Wochen erreichte der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung kritische Rekordtiefe.
So war es nicht verwunderlich, dass Anfang Juli man die Sorge am Devisenmarkt deutlich ansehen konnte. Der Fall des Euros war ebenso ersichtlich und so flüchteten viele Anleger zu anderen Währungen wie beispielsweise zum Franken. Alleine Ende …
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Der Euro gilt neben dem Yen und Dollar zu den wichtigsten Weltwährungen und wurde 2002 als Gemeinschaftswährung von insgesamt 12 Staaten eingeführt. Der Euro ist das Ergebnis einer langen Vorgeschichte, welche bereits mit der Entstehung der europäischen Union kurz nach dem zweiten Weltkrieg begann. Mit der Einführung des Euro erwartete man unter anderem einen verstärkten Handel und eine bessere Kooperation innerhalb Europas.
Entwicklung des Euros seit der Einführung
Die erste Notierung des Wechselkurses des Euros fand am 4. Januar 1999 in Frankfurt statt. Damals startete die europäische Währungsgemeinschaft mit einer Marke …
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Von der Nacht vom Mittwoch zum heutigen Donnerstag erlebte der Euro einen weiteren Absturz und blieb bei einer Marke von 1,2155 US-Dollar stehen. Damit rutschte die europäische Gemeinschaftswährung nur knapp an dem Vier-Jahres-Tief der letzten Woche vorbei. Grund für den erneuten Kursfall war ein Bericht der “Financial Times”, die Spekulationen über einen möglichen Rückzug von chinesischen Staatsanleihen auf dem europäischen Finanzmarkt schnürte.
Um den Gerüchten entgegen zu wirken, teilte die Zentralbank am heutigen Donnerstag mit, dass sie zwar in Sorge um den Wertverfall des Euros sei, jedoch würde Europa eines der …
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Der Broker FXPro Financial Services Ltd. gehört zu den führenden Unternehmen auf dem Devisenmarkt und verzeichnet inzwischen Kunden in über 120 Ländern der Welt. Bereits in unter anderem Österreich, Großbritannien, Frankreich sowie Griechenland besitzt FXPro eine Niederlassung. Nun expandiert der Broker auch nach Spanien sowie Portugal und eröffnet dort neue Büros mit einer gradlinigen Zielsetzung. Denn FXPro möchte das ökonomische Potenzial, dass dort vorhanden ist, nutzen, um einen Kundendienst in der jeweiligen Landessprache anbieten zu können.
Mitten in Madrid um Salamanca Viertel hat nun FXPro ein Büro mit einem professionellen …
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Auf den Finanzmärkten dreht sich auch am heutigen Handelstag wieder alles um die europäische Währungsgemeinschaft. So stieg der Kurs des Euros wieder Richtung 1,27 US-Dollar. Noch zum Handelstart stand die Marke bei 1,2560 US-Dollar. Der kräftige Anstieg um fast fünf Cent hat laut Spekulationen einen bestimmten Grund. Denn es soll in New York am gestrigen Mittag eine größere Euro Order von über 400 Millionen US-Dollar eingegangen sein. So heißt es in Expertenkreisen, dass die Schweizer Nationalbank so genannte Unterstützungskäufe getätigt habe. Dabei habe die Schweiz nicht nur ein Wohltat für …
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Es ist ein ständiges Auf und Ab mit der europäischen Währung und hält derzeit die internationalen Handelsmärkte fest im Griff. Am gestrigen Donnerstag dann kam es aufgrund massiver Verkäufe an der Wall Street zu einem ebenso enormen Talfahrt des Euros. So stand die europäische Gemeinschaftswährung gerade mal auf 1,2520 US-Dollar und erreichte eine Marke, die zuletzt im Jahr 2009 verzeichnet werden. Nur leicht konnte sich der Euro erholen und kletterte am heutigen Handelstag auf 1,2620 US-Dollar.
Dagegen sieht es beim Goldkurs ganz anders aus. Denn Schuldenlast einiger Staaten und die gestrige …




