Artikel unter dem Stichwort: china
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Europa braucht Investoren und sucht sie in China. Klaus Regling, Chef des EFSF, besuchte dafür Peking, um für Unterstützung zu werben. Doch China zeigt sich zögerlich und auch Regling glaubt kaum daran, dass es in Peking zu schnellen Zusagen kommen wird.
China als Investor in Europa
Für Vizeaußenminister Fu Ying steht es außer Frage, dass Europa sich durchaus selbst retten kann. Immerhin, so Ying weiter, ist Europa der größte Wirtschaftsraum weltweit. Doch auch für China würde bei einer europäischen Rezession eine Menge auf dem Spiel stehen. Schließlich ist Europa der größte chinesische …
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In wirtschaftlichen Zeiten wie diesen, wo europäische Staaten mit Schuldenmiseren kämpfen und der Rohölpreis durch Unruhen in nordafrikanischen Ländern rasant nach oben treibt, geht die Meldung der chinesischen Zentralbank irgendwie ein wenig unter. Zugegeben, sie möchte lediglich ihre eigene Währung stärken. Welcher Staat macht das nicht. Aber so unscheinbar die Ankündigung auch ist, sie wird – in welcher Richtung auch immer – Folgen haben, vor allem für die USA.
Noch aber bleibt die USA an der Spitze der Weltwirtschaftsmacht, aber China folgt, zwar nur in kleinen Schritten, aber sie ist bereits …
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Unter dem Motto „Gemeinsame Normen für eine neue Realität“ wird am kommenden Mittwoch zum 41. Mal das Wirtschaftsforum im Schweizer Skiort Davos stattfinden. Und wieder einmal ist es China, das bereits vor Beginn des Forums für Aufmerksamkeit sorgt, ohne überhaupt dabei zu agieren. Vielmehr ist es Chinas bloße Anwesenheit in Davos und nicht zuletzt lässt genau diese die wachsende Allgegenwart der kommunistischen Weltwirtschaftsmacht in Europa erneut spürbar werden.
Im Jahr 1971 folgten 440 hochrangige Manager einer Einladung des Weltwirtschaftswissenschaftlers Klaus Schwab und trafen sich zum ersten Wirtschaftsforum in Davos …
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So oder so ähnlich – Feng Chao ist nämlich das chinesische Wort für Unruhe, Chaos und Turbulenzen und auch ein bisschen für Aufruhr. Genau das also, was sich im Moment in der chinesischen Finanzwirtschaft abspielt.
Heftige interne Spannungen kennzeichnen im Moment die innere Lage in China, in vielen Bereichen wären radikale Veränderungen notwendig, die stoßen aber auch gleichzeitig auf ehernen Widerstand in manchen Lagern. Die massive strukturelle Inflation, mit der China gerade zu kämpfen hat, ist hier nur ein Beispiel dafür. Der Grund für die akute Inflation liegt eigentlich für die …
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Am zweiten Weihnachtstag erhöhte China seine Leitzinsen. Der Schritt war durchaus bereits angekündigt, wenn auch nicht in dieser Form, dennoch reagierten die weltweiten Finanzmärkte unterschiedlich auf die chinesische Leitzinserhöhung. Vor allem der deutsche Aktienmarkt kämpfte am heutigen Handelstag gegen eine Talfahrt.
Schon Anfang Dezember kündigte China an, die Zügel der eigenen Geldpolitik etwas enger zu nehmen. Denn gerade der steigende Wirtschaftswachstum und der Boom in der Immobilienbranche, führen immer weiter hinein die Inflation. Alleine im November stiegen die Lebensmittelpreise in China um 5,1 Prozent und das bei einem Lohnverhältnis eines normalen …
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Es ist kurz vor Weihnachten, aber aus opulenten Festtagen wird es wohl für einige europäische Staaten in diesem Jahr nichts mehr. Denn es heißt unter anderem für Spanien, Irland und Portugal den Gürtel enger schnallen. Nur an Deutschland scheint die aktuelle europäische Lage vorbei zuziehen, im Gegenteil man redet sogar von Wirtschaftsaufschwung. Doch trotz der tadellosen Handhabung des Staatshaushaltes ist auch Deutschland nicht vor einem gefeit – dem ankommenden Winterwetter, welches nach Prognosen von Experten durchaus ein Loch von 3 Milliarden Euro in diesem Jahr in die Staatskasse reißen könnte.
Denn …
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Dass die Wirtschaftskrise noch nicht überwunden ist, zeigen die jüngsten wirtschaftlichen Ereignisse. Erst musste Irland unter den EU-Rettungsschirm fliehen und Portugal wackelt bereits über seinem hohen Staatsdefizit. Nur China, das Land des Lächelns, wächst über sich hinaus. Aber genau das könnte nun fatale Folgen haben. Denn die Immobilienblase rückt näher und steht kurz vor dem Platzen. Nun zieht China die Notbremse und entschließt sich seine eigene Geldpolitik zu straffen. Doch hat das Folgen auf Europa und den Euro?
In Zeiten der Wirtschaftskrise verloren Europa und die USA in ihrer Wirtschaftsleistung …
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China möchte eine neue Ökogroßmacht werden und baut seine Solar- und Windindustrie verstärkt aus. Da Milliardenaufträge aus dem Inland anstehen, können sie somit noch mächtiger werden und dadurch Wettbewerber aus der ganzen Welt in ihren Heimatmärkten angreifen. Die Grünstrom-Branche aus Deutschland merkt es gerade sehr intensiv, da sie von der Konkurrenz aus Fernost gerade überrollt wird.
Schaut man sich die Gegend von Baotou an, findet man nicht viel in der öden Steppe. Bereits kurz hinter der Industriestadt der Inneren Mongolei, die etwa 650 Kilometer nordwestlich von Peking liegt, wird man außer …
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China ist bereit für neue Schritte, die zielsicher in eine Richtung tendieren und zwar hin zur Aufwertung des Yuan und weg von der Abhängigkeit des US-Dollars. Die erste Stufe ist inzwischen erklommen. Denn für ausländische Zentralbanken und Finanzinstitute ist es nun möglich auch Anteil am Anleihenmarkt des chinesischen Internetbankenmarkt zu haben. Eine nicht ganz unbedeutende Option für ausländische Institute. Denn der Internetbankenmarkt des Anleihenmarktes beträgt stolze 2,87 Billionen US-Dollar. Dagegen ist das Volumen an chinesischen Börsen kaum nennenswert.
Der Grund für das Öffnen seitens China formulierte der Chef Ökonom für China …
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In dieser Woche war viel Bewegung in den internationalen Finanzmärkten zu verzeichnen. Dominierend waren vor allem der Anstieg des Euro Kurs und auch eine Stellungsnahme der chinesischen Devisenagentur rückten das Land des Lächelns in den Fokus der Medien.
Stellungsnahme der chinesischen Devisenagentur
Als die Frage aufkam, ob China die Devisenrücklagen in Höhe von 2,45 Billionen US-Dollar für die Nutzung von Atomwaffen eingesetzt werden sollen, kam prompt eine Antwort in Form einer Stellungsnahme der chinesischen Devisenagentur. Ein klares Nein, verlautete es in seitens der Agentur. So habe man nicht vor die Devisenreserven als …




