Rohöl erholt sich leicht
Am Mittwoch der ersten Börsenwoche des neuen Jahres erreichte der Barrel dann einen Preis von 83 $. Dann aber schloss der Barrel der WTI (West Texas Intermeditate) am Freitag mit 82,45 US-Dollar ab. Wieder ein leichtes Tief. Jedoch nicht für die Erdölexportierenden Ländern, denn diese könnten weiterhin ein Steigen des Rohölpreises beobachten und so kostete am Donnerstag der Barrel (159 Liter) durchschnittlich 80,12 US-Dollar, das waren immerhin 48 Cent mehr als am Vortag.
Grund dafür ist zum einen der Winter und auch die USA, da sie der größte Energieverbraucher ist und ein Winter, wie vor 25 Jahren zuletzt gesehen, erwartet wird. Das bedeutet mehr Heizen und gleichzeitige schrumpfende Ölvorräte.
Jetzt richten sich die Augen auf dem US-Arbeitsmarktbericht. Positiver Aufschwung könnte dann auch einen Auftrieb für den Rohöl bedeutet. Jedoch auch gleichzeitig einen stärkeren US-Dollar mit bringen. Bereits jetzt schon hatte das Auswirkungen auf den Goldpreis, der mit einem leichten Minus von 1.121,75 US-Dollar pro Feinunze abschloss.

















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