
Gain Capital, das bekannte amerikanische Investmenthaus, hat eine deutschsprachige Handelsplattform für den Devisenhandel in Deutschland gestartet.
Forex.com richtet sich in erster Linie an deutsche Privatanleger. Hier ist es möglich mit Devisen und CFDs (Contracts for Difference), besser bekannt als Differenzkontrakten, handeln.
Die Produktpalette wird noch erweitert
Allerdings soll, nach Aussagen der Verantwortlichen, die Produktpalette auf der Plattform Schritt für Schritt stetig erweitert werden. Ziel ist es, Forex.com in den nächsten 3 Jahren zu der führenden Handelsplattform für den Devisenhandel zu machen. Neben der neuen Plattform in Deutschland wird von Gain Capital europaweit nur …

Überall spricht man von einer Rezession in der Wirtschaft. Doch hört man sich bei deutschen Firmen und Unternehmen um, wird man feststellen, dass die deutsche Volkswirtschaft auf einem steilen Weg nach oben ist. Man ist zufrieden.
Ein Anstieg zum dritten Mal in Folge
Dies kann man auch recht deutlich am Ifo-Geschäftsklimaindex vom Januar erkennen, der nun zum dritten Mal in Folge gestiegen ist. Dieser liegt derzeit bei 107,2. Im Vormonat wurde ein Wert von 108,3 verzeichnet.
Positive Stimmung zieht sich durch fast alle Branchen
Auch der Teilindex, der eher für die Entwicklung in der …

Die EZB hat mit sehr hohen Verlusten zu rechnen, sollte es zu einer Griechenlandpleite kommen. Die involvierten Gläubigerinstitute müssten, um den griechischen Schuldenstand auf 120 % der Wirtschaftsleistung zu senken, auf über 70 % ihres Geldes verzichten.
Mit einer freiwilligen Umschuldung Griechenlands wird nicht gerechnet
Hört man sich in den Reihen der EU um, dann wird nicht damit gerechnet, dass in Griechenland eine freiwillige Umschuldung stattfinden wird. Ganz im Gegenteil. Führende europäische Währungspolitiker gehen davon aus, dass man die Gläubiger zu einem Forderungsverzicht zwingen möchte. Dies wäre durch eine Änderung der Anleiheverträge …

Vergleicht man die Europäische Währung mit US-Dollar, dem japanischen Yen, dem chinesischen Yuan oder dem Schweizer Franken, dann wird man bemerken, dass der Euro immer mehr an Boden verliert.
Für Anleger gestaltet sich die Situation schwierig
Gerade für Anleger stellt sich in den wirtschaftlich eher schwierigen Zeiten die Frage, wie man aus den derzeit vorherrschenden Entwicklungen eventuell profitieren könnte.
Es wird davon ausgegangen, dass, solang es noch keine wirksame Lösung für die maroden Haushalte der Staaten gibt, der Euro langfristig gesehen noch weiter nach unten abgewertet wird.
Gleichzeitig erhöhen sich die Chancen für Anleger …

Die positiven Weltwirtschaftsdaten führten gestern zu einer erhöhten Risikobereitschaft unter den Investoren. So stieg der Rohölpreisauf 101 US Dollar pro Barrel. Normalerweise steigt der Rohölpreis immer dann, wenn auch der Euro nach oben geht.
Das Rohöl ist für die Investoren immer dann besonders attraktiv, wenn der US Dollar nicht die gewohnte Stärke vorweist und eher schwach auf dem Markt steht. Allerdings war der Aufschwung des Rohöls nur von kurzer Dauer. Bereits beim Handel am Abend konnte schon wieder ein leichter Abwärtstrend bzw. eine Korrektur verzeichnet werden.
Der Rohölpreis hängt von vielen Faktoren …