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Euro steigt Rohölpreis sinkt

Gestern wurde bekannt, dass die Finanzminister der 16 Euroländer über einen Notfallplan für die Finanzsituation Griechenlands beraten. Hierbei geht es um Finanzhilfen in einer Höhe von bis zu 25 Milliarden Euro. Auch wenn noch keine endgültige Entscheidung vorliegt, konnte der Euro auf dem Devisenmarkt am heutigen Dienstag endlich eine leichte Erholung zeigen. Denn nach wochenlanger Talfahrt kletterte die europäische Währung in Richtung einer Marke von 1,37 USD. So kostete der Euro auf dem asiatischen Markt 1,368 US-Dollar. Damit war der Dollar insgesamt 7,304 Euro beim Online Forex Trading wert. Noch am Montag sah das allerdings noch ganz anders aus. Denn zum Wochenstart lag die europäische Gemeinschaftswährung gerade mal bei 1,3776 USD.

Über einen Aufschwung könnte sich derzeit auch das Rohöl freuen, weil der Kurs Richtung Abwärtstrend aktuell tendiert. Grund hierfür ist die Straffung der chinesischen Geldpolitik. Sprunghafte Inflationsrate und Sorgen um die chinesische Konjunktur bereiten Anlegern derzeit Sorgen. Das wiederum macht sich beim Ölpreis bemerkbar. Gerade die Rohölmarke WTI habe laut Aussagen von Experten Schwierigkeiten an dem Hoch von Oktober und Dezember festzuhalten. Doch auch wenn derzeit ein kleines Tief auf dem Rohölmarkt hereinbricht, sehen die Experten trotz dessen optimistisch in die Zukunft. Denn aufgrund des starken Verbraucherwachstum werde der Barrel zur Jahresmitte wieder bis zu 100 USD steigen.

16 März 2010 | kerstin

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