Devisenübersicht zum Wochenstart
Es geht weiter mit der Talfahrt des Euros. Seit Wochen sind nun bereits keine positiven Nachrichten über die europäische Währung zu verzeichnen. Am heutigen Montag Morgen lag die Marke bei 1,3630 USD und damit nur minimal höher als zum Börsenschluss am Freitag. Damit erreichte der Euro einen Stand wie vor neun Monaten und ist innerhalb weniger Wochen um mehr als zehn Cent abgerutscht. Ursache sehen die Experten in den Finanzproblemen der EU-Länder Griechenland, Portugal, Italien sowie Spanien.
Ein ganz anderes Problem beschäftigt den US-Dollar. Denn der steigende Dollar, was eigentlich positiv zu bewerten ist, lässt jedoch die Rohstoffpreise unter Druck geraten. Die Bewegungen auf dem Rohstoffmarkt sind enorm, nur leider nicht nach oben. So verlor die Rohölsorte Texas Intermeditate am Donnerstag ganze fünf Prozent und dotierte bei 73 USD pro Barrel (159L). Laut dem Managing Director des Researchhaus Petromatrix, Olivier Jakob, könnte sich der Abwärtstrend beim Ölpreis weiter fortsetzen. Nach Aussagen von Jakob wird der Dollar Index weiter zulegen und beim WTI weiter nach unten rutschen. Doch ob ich diese Prognose bewahrheiten wird bleibt offen. Denn die Ölpreise konnten sich am heutigen Montag ganz leicht erholen und legten um 18 Cent zu,
Aber auch Gold fällt im Vergleich zum Vormonat. Noch Anfang Januar konnte die Feinunze Gold sich mit 1.153,00 Dollar behaupten, heute liegt sie bei 1.058,00 USD.
















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