Devisen zum Wochenstart
Sehr unterschiedlich fängt die Woche für die einzelnen Währungen an. Einen guten Start legt am heutigen Montag der Euro hin. Erstmals seit Mitte Dezember klettert der Euro auf eine Marke von über 1,45 US-Dollar. Somit ist der nun zum Wochenbeginn der Dollar 0,6881 Euro wert. Nun bleibt abzuwarten wie sich der Euro in dieser Woche weiter entwickelt. Denn selbst der nicht gerade positive US-Arbeitsmarktbericht hat das Währungspaar Euro/Dollar beeinflussen können. Die Landesbank Hessen-Thüringen rechnet diese Woche mit günstigen Daten, die den US-Dollar unterstützen könnten.
Jedoch sieht es beim Yen beim Wochenstart nicht so gut aus. Denn aufgrund der Aussage des neuen Finanzministers Naoto Kan, der einen schwächeren Yen befürworte, rutschte am letzten Mittwoch der Yen ins Tief. Heute sind durch die Feiertage in Japan allerdings kaum Veränderung sichtbar. Auch hier bleibt abzuwarten, wie die Woche auf dem Devisenmarkt verläuft.
Aber auf dem Rohstoffmarkt scheinen die Zeichen auf Aufschwung zu stehen, so sieht es zum Wochenstart aus. Denn der Barrel der Marke West Texas Intermeditate (Rohölpreise) kostete am heutigen Montag bei Auslieferung 83,57 US-Dollar. Immerhin sind das 82 Cent mehr als noch am Freitag. Auch der Barrel der Marke Brent konnte sich um 74 Cent auf nun 82,11 US-Dollar steigern. Grund für den Anstieg sehen Experten im schwächenden Dollar und positiven Konjunkturdaten aus China.
Auch Gold konnte zum Wochenstart mit positiver Bilanz starten. Die Feinunze Gold kostet 1153,80 Euro.






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