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China möchte seine Währung stabil halten

Damit während der weltweiten Finanzkrise die chinesische Exportwirtschaft gestärkt bliebe, hatte das kommunistisch geführte Land Mitte des letzten Jahres seinen Yuan an den US-Dollar gekoppelt. Doch bis heute halten zahlreiche Industrieländer die chinesische Währung für unterbewertet. Zudem sind sie der Ansicht, dass China nicht damit ihre Exportwirtschaft stärken wolle, sondern die Preise der Konkurrenzprodukte zu drücken.

Laut Meinung der Minister auf der jährlich stattfindenden Volkskongresses, müsse man sich früher oder später die Frage stellen, wie man diese Politik wieder aufgibt. Gleichzeitig aber wurde die Bedeutung des starken US-Dollar für die Weltwirtschaft betont. So spiele sie amerikanische Währung eine Schlüsselrolle auf dem internationalen Kapitalmarkt spielt. Doch gerade China hat die Wirtschaftskrise sehr gut gemeistert und konnte ein Plus von 8,7 Prozent erreichen. Auch in diesem Jahr ist ein weiterer Wachstum angestrebt. Gleichzeitig möchte China auch ihre Währung stabil halten. Das bedeutet, dass das Land auch mit ausländischen Partner zukünftig enger zusammenarbeiten möchte. Ebenso soll der Wechselkursmechanismus für den Renminbi weiter verbessert werden, dass als eine der unterstützenden Maßnahmen für die weitere Stabilisierung der Währung gilt. Somit lenkt Peking nun zum Teil ein und gibt beim Streit mit den Europäern und Amerikanern

11 März 2010 | kerstin

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