Artikel in der Forex News Kategorie
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Euro Kurs erholt sich Bildquelle: Low400©/Pixelio
Genau vor einer Woche rutsche der Euro Kurs auf ein Vierjahres-Tief und erreichte eine Marke unter 1,20 USD. Seit diesem Zeitpunkt geht es jedoch mit kleinen Schritten wieder nach oben. Bereits vier Tage später kletterte der Euro im Devisenhandel um zwei Cent aufwärts und damit stand der Wechselkurs bei 1,21 USD. Gründe hierfür war die Erholung des Aktienmarktes und die Aussage des EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet, die beruhigend auf die Märkte gewirkt hatte.
Und auch nachdem Wochenende startete die europäische Währungsgemeinschaft ihren Kurs nach oben weiter und …
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Nach dem der Euro zum Wochenbeginn wieder einmal nach unten rutschte, nahm er auch die Rohölkurse mit. So fiel neben den Rohölpreisen ebenfalls Kupfer nach unten. Gründe hierfür sind unter anderem, dass die Anlagen als risikoreich gelten und zudem in US-Dollar gehandelt werden. So trennt man sich gerne in Krisenzeiten vom Risiko.
Am Montag morgen dann lag der US-Ölpreis unter 70 Dollar, konnte sich bis zum Mittag jedoch wieder etwas festigen und am heutigen Dienstag erreichte ein Barrel der US Marke WTI zur Auslieferung im Juli einen Stand von 71,71 Dollar. …
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Die Erholung der europäischen Währungsgemeinschaft war nur von kurzer Dauer. Denn zum Wochenschluss in der letzten Woche rutschte der Euro weiter hinab und sank auf eine Marke unter 1,20 US-Dollar. Aber auch gegenüber anderen Währungen kann der Euro sich derzeit nicht behaupten. Am heutigen Montag dann fiel die europäische Währung im asiatischen Handel auf 1,1878 US-Dollar. So kostete stand ein Euro bei 108 Yen und erreicht somit den tiefsten Stand seit 8,5 Jahren. Doch nicht nur gegenüber dem Yen schwächelt die europäische Währungsgemeinschaft. Denn gegenüber dem Franken rutschte der Euro …
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In dieser Woche wurde vom Bundeskabinett der “Entwurf für ein Gesetz zur Vorbeugung gegen missbräuchliche Wertpapier- und Derivategeschäfte” beschlossen. Das bedeutet, dass in Zukunft ungedeckte Leerverkäufe mit deutschen Aktien und Staatsanleihen untersagt sind. Damit folgt die Bundesregierung der im Mai verkündeten Beschluss der deutschen Börsenaufsicht.
Ungedeckte Leerverkäufe ermöglichen es, in kurzer Zeit eine große Zahl von Wertpapieren zu verkaufen, ohne dass diese zuvor durch ein mit Kosten verbundenes Wertpapierleihgeschäft beschafft werden müssen. Dadurch kann starker Druck auf die Kurse entstehen. Es ist damit auch grundsätzlich möglich, mehr Aktien und Schuldtitel zu …
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Die Transaktionen am Eurex – einer der weltweit größten Terminbörsen – konnten sich im Jahresvergleich um 65 Prozent steigern. So wurden alleine im Mai 2010 durchschnittlich 16,2 Millionen Kontrakte gehandelt. Höchststand verzeichnete der 06. Mai mit 25 Millionen gehandelten Kontrakten. Im gleichen Zeitraum 2009 waren es lediglich 11,8 Millionen. Ursache für den enormen Anstieg der Eurex Transaktionen liegt in der vermehrten Nutzung von börsengehandelten Derivaten, die durch Volatilität sowie die Dividendensaison gekennzeichnet war.
Im einzelnen betrachtet konnten die Aktienindexderiviate am Eurex mit 101,4 Millionen umgesetzten Kontrakten positiv punkten. Noch im letzten …
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Die Online Handelsplattform marketindex wird von der Royal Bank of Scotland betrieben und bietet die Möglichkeit mit CFDs auf Aktienindizes, Devisen, Rohstoffen sowie Anleihen zu handeln.
Der Handel mit CFDs steht Kunden dabei 24 Stunden täglich zur Verfügung und der Basiswert kann direkt über marketindex abgewickelt werden. Die Höhe der Leverage ist dabei abhängig vom Basiswert und beträgt zwischen dem 5 und 50 fachen Hebel des eigenen Kontoguthabens. Des Weiteren besteht sowohl die Möglichkeit von Go Long sowie von Go Short Positionen im CFD Handel zu setzen. Mit der Go Long …
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Das milliardenschwere Rettungspaket für Griechenland erreichte, dass der Euro auf den internationalen Finanzmärkten endlich wieder leicht aufatmen konnte. Doch es kriselt weiter in der Eurozone. Denn nun ist Spanien an der Reihe und wurde am Freitag Abend von der Ratingagentur Fitch von der Bestnote AAA auf AA+ heruntergestuft. Grund für die Herabstufung war laut der Agentur der wirtschaftliche Anpassungsprozess, der einen längeren Zeitraum einnehmen würde, als bei Ländern mit Bestnote. Doch im gleichen Atemzug versicherte Fitch, dass Spanien in den kommenden zwölf Monaten nicht weiter im Ranking fallen werde, …
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Von der Nacht vom Mittwoch zum heutigen Donnerstag erlebte der Euro einen weiteren Absturz und blieb bei einer Marke von 1,2155 US-Dollar stehen. Damit rutschte die europäische Gemeinschaftswährung nur knapp an dem Vier-Jahres-Tief der letzten Woche vorbei. Grund für den erneuten Kursfall war ein Bericht der “Financial Times”, die Spekulationen über einen möglichen Rückzug von chinesischen Staatsanleihen auf dem europäischen Finanzmarkt schnürte.
Um den Gerüchten entgegen zu wirken, teilte die Zentralbank am heutigen Donnerstag mit, dass sie zwar in Sorge um den Wertverfall des Euros sei, jedoch würde Europa eines der …
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Staatsanleihen im Wert von 300 Milliarden Euro müssen Portugal, Irland, Italien, Griechenland sowie Spanien aufbringen. Bisher kann lediglich Griechenland etwas aufatmen. Denn dass milliardenschwere Hilfspaket festigt das Wackeln des Landes. So kamen die ersten Zahlungen in Höhe von 14,5 Milliarden Euro in die griechische Hauptstadt an und auch der internationale Währungsfonds stützte zusätzlich Griechenland in der letzten Woche mit 5,5 Milliarden Euro. Damit kommen die ersten finanziellen Unterstützungen zum richtigen Zeitpunkt. Denn die Staatsanleihen im Wert von 8,5 Milliarden sind fällig. Doch mit den Zahlungen sei nun der Finanzbedarf für …
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Auf den Finanzmärkten dreht sich auch am heutigen Handelstag wieder alles um die europäische Währungsgemeinschaft. So stieg der Kurs des Euros wieder Richtung 1,27 US-Dollar. Noch zum Handelstart stand die Marke bei 1,2560 US-Dollar. Der kräftige Anstieg um fast fünf Cent hat laut Spekulationen einen bestimmten Grund. Denn es soll in New York am gestrigen Mittag eine größere Euro Order von über 400 Millionen US-Dollar eingegangen sein. So heißt es in Expertenkreisen, dass die Schweizer Nationalbank so genannte Unterstützungskäufe getätigt habe. Dabei habe die Schweiz nicht nur ein Wohltat für …




