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Artikel in der Forex News Kategorie

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[16 Mrz 2010 | 0 Kommentare]

Gestern wurde bekannt, dass die Finanzminister der 16 Euroländer über einen Notfallplan für die Finanzsituation Griechenlands beraten. Hierbei geht es um Finanzhilfen in einer Höhe von bis zu 25 Milliarden Euro. Auch wenn noch keine endgültige Entscheidung vorliegt, konnte der Euro auf dem Devisenmarkt am heutigen Dienstag endlich eine leichte Erholung zeigen. Denn nach wochenlanger Talfahrt kletterte die europäische Währung in Richtung einer Marke von 1,37 USD. So kostete der Euro auf dem asiatischen Markt 1,368 US-Dollar. Damit war der Dollar insgesamt 7,304 Euro beim Online Forex Trading wert. Noch …

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[11 Mrz 2010 | 0 Kommentare]

Damit während der weltweiten Finanzkrise die chinesische Exportwirtschaft gestärkt bliebe, hatte das kommunistisch geführte Land Mitte des letzten Jahres seinen Yuan an den US-Dollar gekoppelt. Doch bis heute halten zahlreiche Industrieländer die chinesische Währung für unterbewertet. Zudem sind sie der Ansicht, dass China nicht damit ihre Exportwirtschaft stärken wolle, sondern die Preise der Konkurrenzprodukte zu drücken.
Laut Meinung der Minister auf der jährlich stattfindenden Volkskongresses, müsse man sich früher oder später die Frage stellen, wie man diese Politik wieder aufgibt. Gleichzeitig aber wurde die Bedeutung des starken US-Dollar für die Weltwirtschaft …

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[10 Mrz 2010 | 0 Kommentare]

Zur Wochenmitte ist der Euro wieder unter die 1,36 USD Marke gefallen und damit geht die Talfahrt des Euros weiter. So kostete ein Dollar 0,7360 Euro. Grund für den erneuten Rückgang sind die in Deutschland gesunkenen Exporte, die im Januar verzeichnet wurden. Um ganze 6,3 Prozent sanken die Ausfuhren im Vergleich zum Vormonat. Aber auch neue Nachrichten über die Finanzsituationen einiger Südländer bringen die europäische Währungsgemeinschaft weiterhin unter Druck.
Aber auch der britische Pfund kommt nicht zur Ruhe. Denn schwache Konjunkturdaten vom Vortag machen der britischen Währung ebenso zu schaffen und …

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[3 Mrz 2010 | 0 Kommentare]

Der Euro steigt wieder am Währungsmarkt! Am vergangenen Dienstag erholte sich der Euro im späten Abendhandel und überholte die Kursmarke von 1,36 Dollar. Der positive Handelsverlauf der Gemeinschaftswährung zeichnete sich dann zum Handelsschluss in New York und erreichte einen Wert von rund 1,3615 US-Dollar. Damit wurde der letzte Handelswert am Montag mit 1,3558 Dollar überschritten. Händler und Experten vermuten hinter dem Aufschwung des Euros, die Aussagen der Europäischen Union bezüglich der Finanzkrise und dem finanziell schwachen Griechenland. „Man versucht derzeit, etwas Beruhigung in die Märkte zu bringen“ so berichtet Devisenexperte …

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[24 Feb 2010 | 0 Kommentare]

Und wieder einmal ist der Euro der Mittelpunkt im aktuellen Geschehen des Devisenhandels. Denn nach einer leichten Erholung rutscht die europäische Gemeinschaftswährung nun Richtung 1,35 USD. Jetzt melden sich Experten zu Wort , die mit ihren Analysen keine Entwarnung geben. So auch John Hardy, Devisenstratege der Saxo Bank. Er befürchtet inzwischen, dass das Finanzdebakel Griechenlands mit hoher Ansteckungsgefahr verbunden ist und geht sogar einen Schritt weiter und befürchtet, dass der Euro einen Niedergang erleben könnte. Denn für den Strategen ist die Situation Griechenlands und deren Auswirken derzeit besorgniserregend.
Grund für seine …

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[24 Feb 2010 | 0 Kommentare]

Indikatoren gehören im Forexhandel zu den wichtigsten und häufig genutzten Tools. Der Begriff entstammt aus dem lateinischen und bedeutet “zeigen” und trifft sehr gut die Funktion im Forex. Indikatoren basieren auf einer mathematischen Grundlage, die Preis und Volumen berechnen können und gelten somit als Unterstützung bei Verkauf- und Kaufentscheidungen. Es gibt jedoch nicht nur ein Indikator, sondern gleich Hunderte, doch die Anzahl der meist angewendeten Indikatoren ist begrenzt.
Indikator Bollinger Bands
Dieser Indikator beruht auf der Entwicklung von John Bollinger, der auf Trendveränderungen in der Chartanalyse beruht. Zunächst wird ein Durchschnitt der …

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[19 Feb 2010 | 0 Kommentare]

Das Auf und Ab des Euros am Devisenhandel ist fast schon vergleichbar mit einem spannenden Krimi, man weiß nie was einem erwartet, wenn man zur nächsten Seite blättert. So ist es auch beim Euro. Noch zum Wochenstart konnte sich die europäische Gemeinschaftswährung leicht erholen. Nun aber geht die Talfahrt weiter und das rapide. Denn der Euro hat eine Marke von unter 1,35 USD erreicht. Gerade mal mit einem Stand von 1,3463 USD wird der Euro derzeit gehandelt. Grund für den erneuten Druck, unter dem die europäische Gemeinschaftswährung steht, ist die …

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[17 Feb 2010 | 0 Kommentare]

Nach wochenlanger Talfahrt scheint sich derEuro auf dem Devisenmarkt zu erholen. Am gestrigen Dienstag erreichte die europäische Währungsgemeinschaft endlich wieder eine Marke von 1,37 US-Dollar. Damit konnte der Euro den größten Anstieg seit Juli 2009 verzeichnen. Noch am Montag wurde der Referenzkurs von der europäischen Zentralbank auf 1,3649 US-Dollar festgesetzt. Nach Einschätzung von Experten sorgten steigende Rohölpreise und eine entspannter Lage auf dem Börsenmarkt für eine leichte Erholung auf dem Finanzmarkt. Aber die Entspannung ist lediglich von technischer Natur, so die Meinungen der Experten. Denn immer noch könnte eine Gegenbewegung …

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[8 Feb 2010 | 0 Kommentare]

Es geht weiter mit der Talfahrt des Euros. Seit Wochen sind nun bereits keine positiven Nachrichten über die europäische Währung zu verzeichnen. Am heutigen Montag Morgen lag die Marke bei 1,3630 USD und damit nur minimal höher als zum Börsenschluss am Freitag. Damit erreichte der Euro einen Stand wie vor neun Monaten und ist innerhalb weniger Wochen um mehr als zehn Cent abgerutscht. Ursache sehen die Experten in den Finanzproblemen der EU-Länder Griechenland, Portugal, Italien sowie Spanien.
Ein ganz anderes Problem beschäftigt den US-Dollar. Denn der steigende Dollar, was eigentlich positiv …

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[4 Feb 2010 | 0 Kommentare]

Staatsverschuldung und keine Ende in Sicht. Nun wird Griechenland unter die schützende Hand der EU gelegt. Das bedeutet für Athen, dass sie ab sofort vierteljährlich einen Bericht über den Sparkurs der EU-Kommission vorlegen muss. Aber nicht nur das steht Griechenland bevor. Denn weil das Mittelmeerland jahrelang falsche statistische Angaben gegenüber Brüssel machte, wird jetzt ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet. Das könnte wiederum ein Verfahren am europäischen Gerichtshof oder ein Bußgeld mit sich ziehen.
Nach Aussagen der EU-Kommission begrüße sie die Sparpläne Griechenlands und sehe sie als realisierbar, jedoch reiche ein Applaus darauf nicht …