Artikel in der Forex News Kategorie
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Zur Wochenmitte ist der Euro wieder unter die 1,36 USD Marke gefallen und damit geht die Talfahrt des Euros weiter. So kostete ein Dollar 0,7360 Euro. Grund für den erneuten Rückgang sind die in Deutschland gesunkenen Exporte, die im Januar verzeichnet wurden. Um ganze 6,3 Prozent sanken die Ausfuhren im Vergleich zum Vormonat. Aber auch neue Nachrichten über die Finanzsituationen einiger Südländer bringen die europäische Währungsgemeinschaft weiterhin unter Druck.
Aber auch der britische Pfund kommt nicht zur Ruhe. Denn schwache Konjunkturdaten vom Vortag machen der britischen Währung ebenso zu schaffen und …
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Der Euro steigt wieder am Währungsmarkt! Am vergangenen Dienstag erholte sich der Euro im späten Abendhandel und überholte die Kursmarke von 1,36 Dollar. Der positive Handelsverlauf der Gemeinschaftswährung zeichnete sich dann zum Handelsschluss in New York und erreichte einen Wert von rund 1,3615 US-Dollar. Damit wurde der letzte Handelswert am Montag mit 1,3558 Dollar überschritten. Händler und Experten vermuten hinter dem Aufschwung des Euros, die Aussagen der Europäischen Union bezüglich der Finanzkrise und dem finanziell schwachen Griechenland. „Man versucht derzeit, etwas Beruhigung in die Märkte zu bringen“ so berichtet Devisenexperte …
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Und wieder einmal ist der Euro der Mittelpunkt im aktuellen Geschehen des Devisenhandels. Denn nach einer leichten Erholung rutscht die europäische Gemeinschaftswährung nun Richtung 1,35 USD. Jetzt melden sich Experten zu Wort , die mit ihren Analysen keine Entwarnung geben. So auch John Hardy, Devisenstratege der Saxo Bank. Er befürchtet inzwischen, dass das Finanzdebakel Griechenlands mit hoher Ansteckungsgefahr verbunden ist und geht sogar einen Schritt weiter und befürchtet, dass der Euro einen Niedergang erleben könnte. Denn für den Strategen ist die Situation Griechenlands und deren Auswirken derzeit besorgniserregend.
Grund für seine …
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Indikatoren gehören im Forexhandel zu den wichtigsten und häufig genutzten Tools. Der Begriff entstammt aus dem lateinischen und bedeutet “zeigen” und trifft sehr gut die Funktion im Forex. Indikatoren basieren auf einer mathematischen Grundlage, die Preis und Volumen berechnen können und gelten somit als Unterstützung bei Verkauf- und Kaufentscheidungen. Es gibt jedoch nicht nur ein Indikator, sondern gleich Hunderte, doch die Anzahl der meist angewendeten Indikatoren ist begrenzt.
Indikator Bollinger Bands
Dieser Indikator beruht auf der Entwicklung von John Bollinger, der auf Trendveränderungen in der Chartanalyse beruht. Zunächst wird ein Durchschnitt der …
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Das Auf und Ab des Euros am Devisenhandel ist fast schon vergleichbar mit einem spannenden Krimi, man weiß nie was einem erwartet, wenn man zur nächsten Seite blättert. So ist es auch beim Euro. Noch zum Wochenstart konnte sich die europäische Gemeinschaftswährung leicht erholen. Nun aber geht die Talfahrt weiter und das rapide. Denn der Euro hat eine Marke von unter 1,35 USD erreicht. Gerade mal mit einem Stand von 1,3463 USD wird der Euro derzeit gehandelt. Grund für den erneuten Druck, unter dem die europäische Gemeinschaftswährung steht, ist die …
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Nach wochenlanger Talfahrt scheint sich derEuro auf dem Devisenmarkt zu erholen. Am gestrigen Dienstag erreichte die europäische Währungsgemeinschaft endlich wieder eine Marke von 1,37 US-Dollar. Damit konnte der Euro den größten Anstieg seit Juli 2009 verzeichnen. Noch am Montag wurde der Referenzkurs von der europäischen Zentralbank auf 1,3649 US-Dollar festgesetzt. Nach Einschätzung von Experten sorgten steigende Rohölpreise und eine entspannter Lage auf dem Börsenmarkt für eine leichte Erholung auf dem Finanzmarkt. Aber die Entspannung ist lediglich von technischer Natur, so die Meinungen der Experten. Denn immer noch könnte eine Gegenbewegung …
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Es geht weiter mit der Talfahrt des Euros. Seit Wochen sind nun bereits keine positiven Nachrichten über die europäische Währung zu verzeichnen. Am heutigen Montag Morgen lag die Marke bei 1,3630 USD und damit nur minimal höher als zum Börsenschluss am Freitag. Damit erreichte der Euro einen Stand wie vor neun Monaten und ist innerhalb weniger Wochen um mehr als zehn Cent abgerutscht. Ursache sehen die Experten in den Finanzproblemen der EU-Länder Griechenland, Portugal, Italien sowie Spanien.
Ein ganz anderes Problem beschäftigt den US-Dollar. Denn der steigende Dollar, was eigentlich positiv …
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Staatsverschuldung und keine Ende in Sicht. Nun wird Griechenland unter die schützende Hand der EU gelegt. Das bedeutet für Athen, dass sie ab sofort vierteljährlich einen Bericht über den Sparkurs der EU-Kommission vorlegen muss. Aber nicht nur das steht Griechenland bevor. Denn weil das Mittelmeerland jahrelang falsche statistische Angaben gegenüber Brüssel machte, wird jetzt ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet. Das könnte wiederum ein Verfahren am europäischen Gerichtshof oder ein Bußgeld mit sich ziehen.
Nach Aussagen der EU-Kommission begrüße sie die Sparpläne Griechenlands und sehe sie als realisierbar, jedoch reiche ein Applaus darauf nicht …
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International leidet man unter der Finanzkrise. Jeden Tag neue Nachrichten von Ländern die ihr Staatsdefizit nicht mehr bewältigen können. Griechenland, Japan und auch Portugal bringen Währungen unter Druck und wirbeln den Devisenmarkt auf. Aber es gibt Staaten, die ihre Devisen- und Goldreserven unter Verschluss halten und für schlechte Zeiten anhorten.
Dazu zählt auch Dubai, welche ebenso aufgrund von Zahlungsnöten im letzten Jahr arg unter Beschuss der internationalen Medien lag. Das Land der hohen Wolkenkratzer kann sich trotz dessen auf seine Ölreserven beruhen.
Ein Land, dass zwar über riesige Reserven verfügt, jedoch selten …
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Der japanische Yen gehört heute zu einer der Hauptwährung weltweit und ist bei Anlegern gerne gesehen. Er steht hinter dem US-Dollar und dem Euro. Der Yen wurde bereits 1871 eingeführt, doch bis es zu der heutigen Stabilisation kam, war es ein langer Weg. Die Wirtschaftskrise in den 1920ern und die kommenden Weltkriege, sorgten für wirtschaftliche Inflation und einer Abgrenzung gegenüber dem Ausland. Zwar konnte aufgrund des Aufhebens des Bretton Wood Abkommens in den 1970ern der Yen frei gehandelt werden, trotz dessen erreichte die Währung erst mehrere Jahre später internationale Anerkennung …





